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Der Handel bewegt sich

Online-Händler können den Erfolg der
Digitalisierung direkt messen. Daher lohnt sich der Blick dorthin, um zum Beispiel Webseiten zu optimieren. Für virtuelle Anproben und visuelle Suchen gibt es neue Techniken, die es Nutzern leichter machen und die Kundenzufriedenheit sowie Conversion steigern.

Neue Anwendungen suchen

Agilität entscheidet: Schnell neue Produkte oder Anwendungen testen und eventuell auch verwerfen – so wie Elon Musk mit Tesla und Hyperloop.. Und Mut haben wie das Land NRW, dass für sein Innovation Lab erst von der Lokalpresse niedergemacht wurde und jetzt gefeiert wird.

Alles wird virtuell

Avatare verkaufen auf Webseiten und wir beamen uns in virtuelle Showrooms. Deepfakes lassen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen. Dabei zeigt sich, künstliche Menschen sind vertrauensvoller und sprechen jede Sprache. Immerhin Verträge bleiben echt.

Metaversum floppt vorerst

10 Mrd Verlust macht Facebook mit seinem Metaverse jährlich. Microsoft und Mozilla zweifeln auch schon am Glauben an die neue 3D-Welt. Was jedoch gut funktioniert ist die Werbewirkung des Begriffs „Metaverse“ wenn man seine Digitalprodukte verkaufen will. 500 Apps treiben damit ihre Download-Raten hoch.

Alles nur noch digital

62,5 Prozent der Weltbevolkerung sind online und 67% haben ein Handy. Festnetz und Lokalzeitung sind out, aber auch bei Apple kann der Algorithmus nicht alles. Unternehmen vertrauen auf Avatare als Markenbotschafter und bei Meta sind wir bald auch in 3D. Und wer ist digital ganz vorne? Handwerker!

Soll das Internet persönlich sein?

Der BGH hat für Altnutzer das Recht auf Pseudonyme bestätigt. Plattformen wehren sich auch gegen die Datenweitergabe an das BKA. Gleichzeitig wird an Echtzeilanalyse geforscht, die auch zur Zensur eingesetzt werden kann. Und immer öfter gibt es Personenkontrollen statt eines einfachen Passwort-Logins.

Roboter übernehmen die Arbeit

nachdem kassenlose Supermärkte schon da sind, kommen nun auch die Roboter. Liefern, knuddeln und werben sind weitere Skills der Humanoiden. Aber werden wir Robotern als Markenbotschafter wirklich vertrauen? Zumindest bei den Ärzten wird es noch dauern, bis wir den Roboter-Weißkittel bevorzugen. Außer vielleicht in der Psychotherapie.

Wer nichts verändert, stirbt

MySpace, StudiVZ und WerkenntWen sind tot, weil sie statisch waren. Meta, Linked In und Twitter machen vor wie man sich permanent selbst neu erfindet. FakeNews, Hassrede, Cybermobbing und Gewaltaufrufe sind die Herausforderungen, die soziale Plattformen meistern müssen, um nicht unterzugehen.

Alles wird leichter

Das Leben wird leicht: German Bionic hilft 30 kg mehr zu tragen – Ikea und BMW nutzen das schon, Meta überweist mit seinem Wallet bequem Geld und Walletmor bezahlt mit Handauflegen. Einfacher wird auch der Paketversand bei Ebay-Kleinanzeigen und des Öffnen der Hotelzimmer-Tür in Hyatt-Hotels mit dem iPhone.

Indien ist im Kommen

LinkedIn ist raus aus China und setzt auf Indien. Dort gibt es jetzt Smartphones ab 27 Dollar. Der indische Edtech-Gigant kauft österreichische Mathe-Software für 100 Millionen. Und auch in Healthtech ist Indien stark. Körperwerte werden demnächst nicht nur durch Armbänder sondern durch einen Ring ermittelt und auch das Handy erfasst bald noch mehr Daten.

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