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Netflix will ins Gaming

Digitalplattformen erobern neue Geschäftsfelder:
Netflix will Cloud Gaming anbieten, Zoom macht Swapcard und Hopin Konkurenz und Uber bietet Essen auf Rädern. Digitalplattformen verändern aber auch ganz Märkte. Unbekannte Künstler haben es schwer – nicht mehr lange. Und viele arme Fischer in Drittweltländern sind von Zwischenhändlern abhängig – außer in Indonesien.

Generation Z glaubt Influencern

Digitale Welten werden normal: 9-24-jährige glauben Influencern eher als der Presse. Digitale Konferenzen und Videocalls auf dem Siegeszug. Aktionärsversammlungen sind hybrid. Zoom verkauft digitale Telefonanlagen und auch digitale Kundenbefragungen werden immer leichter. Die Panels dazu kann man für eine geringe Monatspauschale anmieten. Aber was Roboter mit Kakerlaken zu tun haben, wird erst im Podcast verraten.

Videotelefon für Senioren

Der Handel ist im Wandel – aber wohin? Entweder Läden völlig ohne Personal, oder Kleinstläden digital wettbewerbsfähig machen.Senioren werden ebenfalls digitalisiert: mit Videotelefon und Smartwatch. Und die Heimwerkerplattform ManoMano macht vor, wie eine Branche digitalisiert wird. Bleiben noch die Kinder: Die bekommen demnächst Videospiele, bei denen man etwas lernt – womit wir wieder bei den Verkäufern sind.

Neue Brillen für 3D-Calls

Wir sehen uns digital. Trotz Ende der Homeoffice-Pflicht werden Videocalls bleiben und immer besser: In 3D und mit Simultanübersetzung. Beide Technologien kommen aus Karlsruhe: Die ultraleichte AR-Brille und die beste Sprachübersetzung. Und bald gibt es 3D auch auf jedem LCD-Monitor. Und Autos können fliegen. Nur mit Social Media aus den USA geht es nicht so leicht – jedenfalls nicht nach DSGVO.

Bilder werden Lautsprecher

Mediennutzung im Wandel: Das Ende des klassischen TV naht und Podcasts sowie Social Audio boomen. ARD und ZDF müssen sich warm anziehen und weit mehr tun, als nur ihre Mediatheken zu vereinen. In den USA nehmen Menschen 58 mal am Tag ihr Smartphone in die Hand. Bald werden wir dieses Universalgerät auch an Produkte halten, wenn wir diese kaufen möchten.

KI optimiert Werbetexte

Kundenkontakte werden digitalisiert: Texte werden automatisch optimiert, digitale Verkäufer werden normal und bei der Bezahlung fließen neben Geld auch Daten. Wir werden uns aber auch an die permanente Beobachtung durch digitale Systeme gewöhnen: Verärgert oder begeistert – das Callcenter erkennt es an der Stimme. Und die Smartwatch kennt auch den Blutdruck.

Corona im Abwasser

Neue Geschäftsfelder entdecken: Die Wirksamkeit von Corona-Maßnahmen wird viel schneller über Abwasser ermittelt. Amazon will Apotheken und Elon Musk will Restaurants. Neue Ideen boomen. Kontaktloses Bezahlen ist zwar nicht neu, wird aber unser aller Verhalten weiter verändern. Und wer nicht kundenfreundlich ist, wird von Startups rechts überholt – so wie die indischen Krankenkassen werden.

Das Ende der Selfies

Plattformen verändern sich: Das erste Social Network verzichtet auf Selfies, Youtube verdient Geld durch Mitgliedschaften und Amazon steigt ins SmartHome ein.. Ein großer Innovationsschub kommt derzeit aus Afrika – speziell Ägypten und Nigeria. Aber auch in Indien wird vielen rund um Bildung und Gesundheit schneller digitalisiert als bei uns..

Wozu der dritte Daumen gut ist

Mensch und Maschine wachsen zusammen: Bald steuern wir Prothesen, Implantate und auch Algotithmen. Wird’s gefährlich, konntrolliert uns die Technik auch. So im Auto, wenn die Konzentration nachlässt oder wir glauben uns auf den Autopiloten verlassen zu können.

Google straft Webseiten

Alles bewegt sich oder auch nicht: Google bestraft zappelige Webseiten, Ford entdeckt Vorteile eines stehenden Autos und Intel animiert Bewegtbild. Die nächste Telefonzelle zeigt ein bewegtes 3D-Bild des Gesprächspartners und endlich bewegt sich auch Clubhouse: In Richtung Android.

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