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Bill Gates startet Podcast

Digitalisierung krempelt Branchen um: Autohersteller wie General Motors verkaufen Versicherungen, Online-Portale wie Amazon greifen Apotheken an und Kosmetikhersteller wie L’Oréal verabschieden sich von physischen Produkten.Verlage leiden, weil Promis ihre Klatschpresse selbst produzieren: Nach Altkanzler Schröber und Michelle Obama startet nun auch Bill Gates seinen eigenen Podcast.

Hörgerät für einen Dollar

Technik unterstützt uns Menschen immer besser. Neue Hörgeräte werden nicht nur kleiner sondern auch preiswerter. Fluganzüge katapultieren uns auf 300 km/h und Autos wechseln die Fahrbahn, ohne dass die Hand am Lenkrad ist. Sprachassistenten werden immer kleiner – der jüngste ist nur knopfgroß. Und inzwischen gibt es sogar Roboter, die zurücklächeln.

KI erkennt Corona-Husten

Digitalisierung kann vieles: Corona am Husten erkennen, Blinden beim Social Distancing helfen und Nacktbilder fälschen. Aber bei vielem sind Menschen einfach besser: So werden bei Walmart gerade die Inventur-Roboter rausgeworfen, weil Menschen das besser können. Und autonom Fliegen geht zwar mit Volocopter, aber um mit dem Auto zu fliegen braucht es (noch) Menschen.

Roboter im Mäusedarm

Drei Dingen schenken wir viel Zeit: Dem Googeln, den Video-Konsum und in Zukunft dem Gespräch mit Robotern. In allen drei Feldern bewegt sich etwas. Apple will seinem Konkurrenten nicht länger jährlich 10 Milliarden für die Suche bezahlen. Der Video-Konsum wuchs auf 6,5 Stunden wöchentlich und der Umsatz mit Service-Robotern stieg um 32 Prozent.

Facebook startet Dating

damit Lockdown nicht langweilt, baut Facebook ein Dating-Portal und Zoom ein Event-Portal. Nur die deutsche Verwaltung bietet wenig Digitales und zwingt uns, persönlich zu erscheinen. Den Termin dazu vereinbart bald die KI von Google. Sie versteht Sprache inzwischen sehr gut. Aber das Karlsruher KIT kann es noch besser. Facebook startet DatingFacebook bringt sein Dating-Portal jetzt […]

Spürhunde erhalten AR-Brillen

Bald leben Hunde mit Brillen und Menschen in Traumwelten auf dem Handy. Snapchat nutzt dazu den LiDAR-Scanner des neuen iPhone 12. Hoffentlich mit mehr Nutzern als eBooks, die seit zwanzig Jahren floppen. Verkaufen auf Youtube wird bald leichter: Einfach Produkt zeigen, taggen und schon ist der Zuschauer im Shop. Genauso leicht zwingt man einen Tesla […]

Schokolade aus dem 3D-Drucker

Corona lässt neue Geschäftsideen erblühen. Ob 3D-Druck, Live-Kurse, Peepshows oder Abomodelle. Hershey’s finanziert Schokolade aus
dem 3D-Drucker. Amazon bietet Kochkurse für 129 Euro, bei OnlyFans werden Influencer zu Strippern und Audi macht es wie die Apps: Wer mehr will, muss gegen Geld freischalten. Die Venmo-Kreditkarte gibt davon drei Prozent zurück.

Bezahlen mit Hand auflegen

Bei AmazonGo ist das CheckIn noch bequemer: Einfach Handfläche auflegen. Bald kommt das auch in Firmenfoyers und in Stadien. Amazon hat noch etwas: Für fünf Dollar gibt es monatlich eine individuelle Kleiderkiste. Und das obwohl SAP und Google ein Jahr Homeoffice verkünden. Microsoft hat dafür eine Lösung ohne Laptop. Und Alexa wird sich bald direkt in Gespräche einmischen. Damit’s daheim nicht langweilig wird.

Internet in der Wüste

Elon Musk bringt entlegene Regionen ab nächstem Jahr mit Satelliten online. Der Bahn würde es helfen, denn fünf Prozent der Bahnstrecken sind im Funkloch. Facebook droht der EU mit Abschalten, weil Zuckerberg Nutzerdaten zentral in den USA speichern will. Singapur speichert zum Wohle der Bürger: Wer gesund lebt bekommt Geld. Weinlese mit KI: Bald pflücken die Roboter.

TikTok erobert Europa

Seit zwei Jahren gibt es TikTok und 5,5 Millionen Deutsche nutzen die Videoplattform. Das Digitalradio wurde 1987 gestartet und hat 10 Millionen Nutzer. Corona beschleunigt alles: Dreimal mehr digitale Unterschriften werden geleistet und öfter wird bargeldlos bezahlt. Apropos Corona: Bald kann man sich zu Hause selbst testen.

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