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Mehr verkaufen

Seit Corona kaufen noch mehr Menschen direkt über das Handy ein. Influencer beflügeln den digitalen Handel weiter: LTK heißt der größte Marktplatz. Der beste Weg, um schnell viele Produkte zu verkaufen, sind Influencer und Live-Shopping. Nach TikTok, Insta und Youtube steigt auch Twitter groß ein. Walmart ist mit US-Sänger Jason Derulo Vorreiter.

Verbraucher suchen das Neue

Menschen kaufen gerne, wenn es passt. Das kann in der Innenstadt in Pop-up-Stores oder in Facebook-Gruppen sein. Auch Abholstationen können funktionieren – wie in Brasilien. Dort wird in einer App gemeinsam mit Freunden direkt beim Erzeuger gekauft. Wer mit Freunden joggen will, kann das mit der AR-Brille von Ghostpacer. Hörbücher dazu gibt’s bald bei Spotify.

Virtuelle Welten kommen näher

Facebook plant mit Meta sein Metaversum, eine virtuelle Welt, in die ich mit AR-Brillen wie Oculus eintauche. AR-Profi Niantic glaubt nicht daran und will Menschen in der realen Welt zusammen bringen. Microsoft glaubt ebenfalls an Parallelwelten, in denen auch gearbeitet wird und Twitter liefert dafür Avatare, die die eigene Mimik und Gestik nachbilden.

Suche nach der Killerapplikation

Wo wird die Digitalisierung bald zum Massenphänomen? Alexa und Siri sind noch dumm. Supermarkt, Personalausweis und das liebe Geld sind noch analog. Überall jedoch deuten die Zeichen darauf hin, dass Digitalisierung das Leben leichter macht und sich durchsetzt. Bis Menschen jedoch ihr Verhalten ändern, kann es oft lange dauern, wenn die Vorteile nicht spontan überzeugen.

Social Web zerstört unsere Gesellschaft

Eine Studie zeigt, wie ernst die Polarisierung
durch Social Media ist. Facebook weiß, dass
Instagramm das Selbstwertgefühl angreift und
verbummelt die Bekämpfung von Hass-Posts.
Stattdessen soll ein neuer Name den schlechten
Ruf auslöschen. Snapchat dagegen setzt auf ein offensives Angehen der Probleme.

Radio und TV sterben

Früher wurde eine Sendefrequenz eingestellt, um Inhalte auszuwählen. Heute findet das Programm automatisch über das Internet den Weg zum Nutzer. Gewinner sind die Walled Gardens Google Facebook und Amazon. Verlierer die Sendeanstalten und die Verlage. Was jedoch bleibt ist unser aller Bedüfnis nach Bewegtbild und nach Hintergrundbeschallung.

Digitalisierung macht das Leben leichter

Alles wird bequemer: Der tägliche Gesungheitscheck kommt von einer intelligenten Toilette und der Smartwatch. Und keiner muss sich Adressen merken. Denn die ermittelt Amazon automatisch aus der Telefonnummer. Google weiß dank KI noch besser, wonach ich suche und fragt auch selbst. Und bald kann ich im Hotel und beim Auto mieten mit dem digitalen Personalausweis einchecken.

Der Kampf um Aufmerksamkeit eskaliert

Yahoo hat die Bedeutung des Touchpoints Kalender entdeckt. Amazon wird zu Wandbild oder Wachhund. Von den Leerlaufzeiten im Auto will Google profitieren und bietet den Herstellern Android an. Und die Plattformen merken, wlechen Schatz die Influencer darstellen und wollen sie daher mit der Aussicht auf hohe Einnahmen binden.

Digitalisierung ist schlecht für uns

Social Web macht depressiv, die Stalking-Brille nervt. China spioniert uns mit Huawei und Xiaomi aus. Teslas Autopilot gefährdet uns und Amazon wirft den Fahrern Fehler vor, die sie nicht gemacht haben. Am Ende muss Apple uns alle therapieren, denn das iPhone analysiert bald unser ekranke Psyche.

Die GAFAs greifen an

Apple macht den Fitnesscentern Konkurrenz und Google konkurriert mit Marketing-Software. Auch Microsoft treibt uns
an: Bald geht das Einlogggen ohne Passwort viel bequemer und vor allem sicherer. Facebook baut nach dem Armband nun eine Brille zum Datenstaubsauger um und Mojo bastelt an der AR-Kontaktlinse.

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